JUSO Blog

Keine Geschäfte mit UBS & CS!

Diverse Gemeinden in der ganzen Schweiz sollen UBS/CS-frei werden!

Unsere Gemeinderätin Linda Bär, hat gestern im Gemeinderat eine Anfrage eingereicht. Sie fordert, dass die Stadt Zürich per sofort auf alle Geschäftsbeziehungen mit der UBS und der Credit Suisse verzichtet. Die beiden Grossbanken verfolgen eine für die öffentliche Hand nicht mehr tragbare verantwortungslose und unethische Geschäftspolitik.

1:12 - auch auf dem Zürichsee!

Die Pedalos in voller Fahrt...

Für den kantonalen Sammeltag haben wir uns diesmal etwas ganz besonderes ausgedacht. Für einen gelungenen 1:12-Start in den Sommer hat die AG Aktionen Zürich eine coole Aktion durchgeführt: Am 22. Mai trafen wir uns um 14:00 beim Bellevue um dann drei Pedalos zu mieten und mit voller sozialistischer Kraft in See zu stechen :)

Crime Scene UBS

Wir machten deutlich, dass die UBS ein Tatort ist: Aktion vor der UBS.

Als CSI-AgentInnen sperrten wir gestern das Gelände vor der UBS am Paradeplatz in Zürich grossflächig ab. Zeugenaussagen wurden aufgenommen und nach Spuren gesucht. Denn: Die UBS ist ein Tatort.

Das Märchen von der Umverteilung von oben nach unten

Nein zum Rentenklau!

Die SVP hat tatsächlich noch andere Themen als Ausländer, zum Beispiel ihr Dauerbrenner, die Steuersenkung. Bei jeder Gelegenheit, auf jedem Wahlflyer, jedem Inserat und jedem Volksversprechen beschwört sie, die Senkung der Steuern durchzusetzen. Sie zeichnet das Bild vom ausgepressten Bürger und dem überfinanzierten Sozialstaat.

Briefpreise für Abzocker

Damit sich Abzocker vorstellen können, wie sich ein 56 Mal tieferes Einkommen anfühlt.

Damit sich Abzocker vorstellen können, wie sich ein 56 Mal tieferes Einkommen anfühlt, haben wir heute Morgen in der ganzen Schweiz auf Briefkästen den Hinweis angebracht, dass A-Post neu Fr. 56.- und B-Post Fr. 47.60 kosten.

Scheinlösungen

Trybol-Minder und Finma-Chef Haltiner präsentieren Scheinlösungen

Abzocker sind in aller Munde. Kein Wunder! Es ist schlicht ungerecht, dass wenige Manager Millionen abzocken, während die Löhne aller anderen stagnieren. Trotz den vielen Vorschlägen die im Raum stehen, ist die 1:12-Initiative aber bisher die einzige ernst zu nehmende Antwort.

Abzocker: Am 6.10. legen wir los!

40.3 Millionen: Novartis-Chef Vasella zockte 2008 am meisten ab (Foto: World Economic Forum)

Am Donnerstag wurden wir zweifach bestätigt. Die Bundeskanzlei hat defintiv den Startschuss für die 1:12-Initiative gegeben. Am 6. Oktober dürfen wir mit Sammeln  beginnen! Das wir damit auf dem richtigen Weg sind, folgte praktisch zeitgleich: Am Donnertag präsentierte die Anlagestiftung Ethos auch ihre Managerlohn-Studie.

1:12-Initiative aufgegleist!

Gemeinsam für gerechte Löhne: Das OK traf sich zur Kampagnen-Planung

Am letzten Samstag fand das erste Treffen des Organisationskomitee (OK) der 1:12-Initiative statt. Das OK, das Herzstück der 1:12-Initiative, zählt 40 engagierte JUSOs aus der ganzen Schweiz. Um 14 Uhr fiel der Startschuss zum ersten OK-Treffen im „casa d'italia" in Bern. Das Ziel des Treffens: Wie führen wir die 1:12-Initiative zum Erfolg?

Das Experiment ist gescheitert!

UBS am Paradeplatz

Wir könnten fast meinen, die Wirtschaftskrise sei vorbei, bevor sie überhaupt begonnen hat. Die UBS zahlt wieder überrissene Löhne an die Topmanager (ein Wort mit „Top“ hatte noch nie so einen negativen Beigeschmack) und sie kauft sich wieder Bürgerliche. Diesmal versuchte sie es bei der CVP, nicht zuletzt aufgrund des Drucks der Linken hat diese das Geld jedoch nicht angenommen.

1:12-Initiative lanciert!

JUSO-Jahresversammlung in Köniz lanciert 1:12-Initiative

Gestern war es so weit: Wir haben an unserer Jahresversammlung in Köniz die 1:12-Initiative für gerechte Löhne lanciert. Wir wollen damit erreichen, dass niemand 12 Mal weniger verdient als der bestbezahlte Manager im gleichen Unternehmen. Damit schaffen wir endlich mehr Gerechtigkeit: Denn heute sind die Lohn-Unterschiede häufig viel grösser.

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